krönender Abschluss meines Praktikums ;)

Samstag, 19.03.2011

So liebe Leser... meine letzte Woche im BMW Werk Spartanburg ist vorbei und ich kann mich auf die kommenden Wochen Urlaub freuen. Aber es gibt noch von einem super genialen abschließenden Event zu berichten. Wie bereits erwähnt, habe ich noch an dem BMW Ultimate Driving Event teilgenommen, wo ich zunächst auf den Race Track und danach mit einem X5 Offroad fahren durfte.

Es durften immer 2 Leute ein Auto teilen und es standen 5 Fahrzeuge zum testen bereit. Begonnen hat es mit einem 135i mit 300 PS. Wahnsinnsgerät! Danach gings weiter mit dem X6M mit schlappen 550 PS. Wow. Aber der 1er ging besser wegen dem niedrigeren Gewicht. Das dritte Fahrzeug war ein 750i Langversion. Die Reifen haben vielleicht gequietscht. Hehe. Der Einweiser hatte bestimmt ne nasse Hose und Angst um seine Autos Zwinkernd Anschließend gings in einem 650i auf die Strecke. Erstmal Sporteinstellungen eingestellt und los gings... Zum Schluss mussten die Reifen eines niegelnagelneuen 550i dran glauben.

135i mit 300 PS750LiX6M650i550i

Die Offroad-Strecke mit dem X5 war mindestens genauso spannend und erlebnisreich wie mit den anderen Autos. Es ging auf die Strecke mit unterschiedlichen Situation wo man das X-Drive und die Geländetauglichkeit testen konnte.

zum Glück war der dicht ;)kurz vorm umkippen

War schon ein richtig geiles Event!

M3

Und morgen gehts nach Chicago, danach nach New Orleans, gefolgt von Washington D.C. zum Cherry Blossom Festival und abschließend gibts noch eine Cruise in die Karibik bevor meine Diplomarbeit beginnt...

Spring Break 2011 - Panama City Beach, Florida

Mittwoch, 16.03.2011

Mein letztes Wochenende als Praktikant ist leider vorbei und das musste nochmal richtig gefeiert werden. Was bietet sich da besser an als ein sonniges Wochenende in Florida am Golf von Mexico? Das da gerade Spring Break ist, da kann ich ja nix dafür Unschuldig

Da ich mein Auto bereits verkauft habe und wir mit keinem anderen Praktikanten-Auto fahren wollten, mussten wir einen Mietwagen leihen. Aber das war recht günstig und außerdem sehr glücklich gelaufen (zumindest am Anfang...). Bereits am Donnerstag haben wir das Auto geholt, da wir schon Freitag 12 Uhr vom Werk aus losfahren wollten. Der Typ am Schalter war wie immer hohl aber freundlich. Er hat uns einen niegelnagelneuen Geländewagen Ford Edge 2011er Modell gegeben mit gerade mal 9 Meilen auf der Uhr. Super. Das Auto war fast voll ausgestattet mit Touchscreen, Leder, Rückfahrkamera, Aktivlenkung... und 285 PS. Da ging einiges und die Freude wuchs. Nur ein Haken: es hatte noch kein richtiges Nummernschild, sondern nur ein vorläufiges mit Ablaufdatum drauf; dazu aber später...

lecker Panda Express

12 Uhr ging es also auf große letzte Fahrt, die 8 Stunden dauern sollte mit kurzem Aufenthalt durch die Polizei... Ja genau. Zuerst bin ich gefahren. Natürlich immer 15-20 Meilen zu schnell. Wir wollten ja an den Strand! Stephan wollte aber auch mal fahren und setzte sich an Steuer. Auch er fuhr schneller als erlaubt. Bisher ist ja auch nie was passiert. Bis auf diesen Freitag. Die Cops dachten sich, sie müssten uns lasern und sind uns dann schnell hinterher. Wir Vollgas davon... Nee Quatsch. Ganz brav haben wir angehalten und die Tussi teilte uns mit, dass wir zu schnell waren. Was sie uns auch sagte, war, dass wir ohne Nummernschild rumfahren. Wir waren ganz perplex und mussten uns das anschauen. Ja es ist gebrochen gewesen und davon geflogen. Naja passiert... Die Cops waren aber ganz freundlich, haben uns eine mündliche Verwarnung gegeben und sogar noch nette Bilder gemacht bzw. auch machen lassen. Sehr witzig!

da war es mal

20 Uhr sind wir nach einer kurzweiligen und lustigen Fahrt im Hotel angekommen. Wir haben eine 80 qm Suite gebucht und als wir eingecheckt haben, hat die Dame uns mitgeteilt, dass wir sogar noch ein Upgrade erhalten. Somit hatten wir eine Suite direkt am Strand mit Meeblick. Hat alles gepasst.

Poolblickunser Meerblick

Den ersten Abend sind wir ins Spinnaker mit Liveband und mehreren Floors. War schon recht lustig... Den folgenden Tag sind wir zuerst ins Walmart um ein paar Dosen Bier und nen Frisbee zu kaufen für den Strand. Danach ging es auch recht zügig mit Cooler, Wasser und Bier an den weißen Sandstrand, um das dortige Treiben zu beobachten. War schon eine Menge los und die Stimmung war genial.

Den Sonnenuntergang haben wir auf dem Zimmer genossen und sind recht früh in den größten Club der USA - La Vela - weil es Freibier gab. Wir wollten uns aber nicht anstellen, sind direkt vor und durch den VIP-Eingang rein. Auf 11 Floors ging die Party ab und in Poolnähe gabs eine richtige Spring Break Aktion von college girls mit Arschwackeln und Stangentanz... Was der Gewinner bekommen hat, weiß ich leider nicht.

Am Sonntag ging es nochmal an den Strand bevor wir abreisen mussten. Es war so warm, dass ich mich entschieden habe noch eine Runde im Golf zu schwimmen. Ich hab es mir kälter vorgstellt als es war. Zum Glück. Wir sind 12 Uhr losgefahren, da unser Tag nur 22 Stunden hatte aufgrund von Zeitumstellung auf Sommerzeit und wegen der anderen Zeitzone in Panama City Beach. Egal... Wir wollten noch schnell an den Airport um ein neues Nummernschild zu besorgen, aber der hatte schon seit 2 Jahren geschlossen. Also sind wir wieder 8 Stunden ohne Schild durch Amerika gefahren. Was solls?

Am Montag wurde ich aber direkt wieder von den Cops angehalten und wurde untersucht. Da hat es mir gereicht und ich hab das Auto getauscht. Gleiches Modell aber jetzt in weißLachend Das wars vom letzten Trip mit den Interns.

Aber am Samstag gehts nochmal zu Zweit nach Chicago, New Orleans, Washington D.C. und die letzten Tage auf eine Cruise durch die Karibik. *freu*

kurz vor dem Ende... :(

Freitag, 11.03.2011

Mein liebes Tagebuch... die letzten Tage haben begonnen und mein Praktikum in den Staaten ist fast vorbei. Aber eben nur fast. Die Tage vor dem Ende sind wie bei allen Praktis recht stressig, sowohl im Office als auch nach dem Verlassen des Werks.

Am vergangenen Wochenende war ich bei einer Bad Taste Party. Es war gar nicht so einfach scheisse auszusehen, wenn man keine hässliche Klamotten hier hat... Aber die Anderen haben sich echt in Schale geworfen. War seeeehr lustig Lachend

Wie bereits angekündigt, wollte ich noch unbedingt eine Shooting Range besuchen und unterschiedliche Waffen mit scharfer Munition schießen, die man aus Hollywood und diversen Videogames kennt. Am Mittwoch war es dann endlich soweit. Ein einmaliges Abenteuer sollte stattfinden, was in Dt. nicht möglich ist. Ich kannte ja nun schon die Waffenbesessenheit der Amis, also wunderte ich mich auch nicht über die ganze Auswahl an Waffen, die man sowohl schießen als auch kaufen konnte. WAHNSINN!!!!

gute Auswahl

Ich hab mich für eine Waffen-Flatrate entschieden, um viele verschiedene Waffen mit unterschiedlichen Kalibern zu "testen". Erstmal gabs ein sinnloses Video wie man mit Waffen umgeht - blablabla. Und danach noch ein Test. Aber nicht zu schwer, damit den auch jeder dämliche Redneck besteht und ballern kann. Naja so ist halt Amerika. Zu Beginn hab ich mich für eine Smith&Wesson 9mm entschieden um mich erstmal wieder daran zu gewöhnen. Die anderen haben das allererste Mal geschossen. Soooo witzig wie die bei jedem Schuss zusammengeszuckt sind und nach den ersten eigenen Schuss total gezittert haben. HAHA Zunge raus Dann ging es weiter mit einer Glock 9mm. Anschließend wurden andere Geschütze aufgefahren. Es gab eine AK-47 Kalaschnikow (bekannt aus Funk und Fernsehen). War ganz witzig, aber es kam noch besser: M16 Sturmgewehr, das momentan vom US Militär eingesetzt wird. Aber mein Favorit ist eindeutig die Shotgun. So was Geiles. Dem Zombie (unsere Zielscheibe) hat danach das komplette Gesicht gefehlt. Und bei dem Rückstoß merkt man wenigstens dass man scharf schießt. Genial. Wie die Patrone so rausspringt beim Nachladen. AWESOME!!! Am Ende gabs noch mal eine "Pistole" Zwinkernd Und zwar die legendäre Desert Eagle mit Magnum 44 Munition. Leider nur ein Schuss, da eine Patrone alleine 2$ kostete. Aber das war es wert. Krasse Wumme.

9mm PistoleAK-47ShotgunM16Desert Eagle (links)Ende des Zombies

2 Stunden später und 48$ ärmer war ich wieder eine Erfahrung reicher. Jetzt hab ich fast alles mitgemacht, was ich mir vorgenommen hatte und was man unbedingt in USA machen muss. (Videos vom Schießen werde ich noch nachträglich reinstellen!!!)

Aber es fehlt noch das BMW Driving Event am kommenden Mittwoch und ein letztes Wochenende. Dafür haben wir uns einen Mietwagen geliehen, um nach Panama City Beach in Florida zu fahren. Dort ist neben Strand, Meer und Sonne auch Spring Break 2011 angesagt. In einer 80 qm Suite kann man es sich schon gut gehen lassen. Ich habe das Auto bereits heute abgeholt. Was für eine Karre. Niegelnagelneuer Ford Edge SUV mit 285 PS, gerade mal 9 Meilen auf der Uhr und Vollausstattung (u.a. Leder, Touchscreen, Aktivlenkung, Internetanschluss,...). Da kann das Wochenende nach einer stressigen Woche beginnen. Ich werde berichten Zwinkernd

Nächste Woche kommt mein Nachfolger und will eingearbeitet werden. Mal sehen wie der sich anstellt...

Farewell-Party und Sonnenschein

Dienstag, 01.03.2011

Dieses Wochenende war sooo anstrengend... Am Freitag hieß es Farewell-Party von insgesamt 12 Leuten, die in nächster Zeit die Staaten verlassen, u.a. auch mir. Beziehungsweise hab ich ja noch bisschen länger, da ich ja noch rumreise bevor es zurück ins kalte Deutschland geht. Es waren offiziell mehr als 100 Leute eingeladen, wovon zum Glück nicht alle gekommen sind. Dennoch war die "Farm" gut gefüllt und die Stimmung konnte steigen. Es gab BBQ mit Burgern, Bier in rauen Mengen, Knabbereien und weitere zahlreiche Alkoholika, mit denen leckere Cocktails gemacht wurden. Insgesamt wurden mehr als 600$ versoffen und gegessen. Wahnsinn!!! Zum Glück gibts ja Kameras mit denen man den Abend Revue passieren lassen kann... Zwinkernd

mein Landlord...

Am Samstag hieß es erstmal ausschlafen bevor das Schlachtfeld begutachtet wurde. Mann oh Mann sah das Haus aus. Überall Müll und der Boden klebte, dass es einem die Schuhe auszog. Muss wohl ne ganz gute Party gewesen sein. Wahrscheinlich leider auch meine Letzte in den Staaten. Aufräumen, aufräumen und aufräumen...

Sonntag gab es dann aber die wohl verdiente Entschädigung bei ca. 25 Grad und purer Sonne. Der Frühling ist endlich da. Also hieß es an den See. Zum Baden leider noch zu kalt, aber zum Sonnenbaden einmalig. Sogar die Kirschbäume blühen schon in all Ihrer Pracht. So lässt es sich aushalten. Hat doch Vorteile in so einem Breitengrad zu leben. So kann es bleiben...

auf der aus dem Autoauf der Interstate 85

Ich hab nun doch schon einiges erlebt und die Zeit neigt sich dem Ende. Was gibt es denn noch so zu erleben...? In den USA eine Menge! Noch auf dem Plan stehen z.B. Shooting Range, auf der man alles scharf schiessen kann, was es gibt (M16 Sturmgewehr, Dessert Eagle, Shotgun, Kalaschnikow,...) und ein wirklich einmaliges Erlebnis: BMW Ultimate Driving Experience. In Deutschland kaum bezahlbar, darf man hier für geringes Geld Reifen schrotten und Motoren bis zum Anschlag treiben - und das mit X6M, Z4 35is, 335i, 135i... Wahnsinn. Ick freu mir drauf. Und noch einiges mehr. Lasst Euch überraschen Verschlossen

Welcome to the Music City

Montag, 21.02.2011

Nachdem ich jetzt eine Weile keine Trips unternommen hatte, sollte es das vergangene Wochenende mal wieder soweit sein. Es ging mit insgesamt 4 Leuten in die Musikhochburg der USA - Nashville, Tennessee. Ca. 360 Meilen von Greenville entfernt, sollte uns Live-Musik und Country den ganzen Tag begleiten. Im Handschuh-Fach haben wir einen Flyer gefunden, der unser Interesse für die Weltausstellung in Knoxville, TN geweckt hat. Also nix wie hin. Die Vorfreude war groß. Leider mussten wir dann feststellen, dass die bereits 1982 war und nun ein Perückenmuseum in dem Wahrzeichen drin ist (Simpsons-Insider Zwinkernd). Somit gabs nur schnell ein Foto der Sonnenkugel und ab nach Nashville.

Sonnenkugel in Knoxville

Als Erstes gings ins Hotel, danach ins Panda Express lecker essen und anschließend nach Downtown auf den Broadway, um in verschiedenen Bars der Live-Musik zu zuhören. Nashville hat an sich nicht viel zu bieten an Attraktionen, aber die Stimmung auf der Straße und in den Bars ist echt einmalig. Es sind so viele unterschiedliche Menschen unterwegs, die meist auch eine längere Anreise hinter sich haben... Am Freitag hat auch noch Kid Rock sein Konzert gegegeben, wodurch noch mehr Menschen unterwegs waren.

Skyline von Nashville

Nach einer kurzen Schlafpause ging es am Samstag Morgen in Richtung Lynchburg, TN. Kenner wissen jetzt schon was es in dem kleinen Dorf mit nur einer Ampel zu sehen gibt. Genau! Die Jack Daniel's Distillery. Das witzige dabei ist, dass es in dem kleinsten County in Tennessee liegt und zudem noch ein Dry County ist. Das bedeutet, dass die weltberühmte Distillery genau dort liegt, wo es verboten ist, Alkohol zu verkaufen. Was für ein Widerspruch Unentschlossen. Aber: Jeder Mitarbeiter bekommt mit seinem monatlichen Gehaltsscheck eine Flasche Old No. 7. Nun frag ich mich, warum ich nicht jeden Monat einen BMW bekomme... Ich frag mal nach, wie man da verbleiben kann. Hehe

Da wir die letzten Wochen schon einige VIP-Vorteile errungen hatten, konnte das diesmal auch nicht fehlen. Nachdem wir die interessante Tour durch die Hallen unternommen hatten, durften wir noch in den Clubraum der Sqire. In den Club kommt man nur auf Empfehlung, die wir natürlich hatten. War schon ganz nett, aber eine Verkostung gabs dennoch nicht, da dry County Stirnrunzelnd. Aber die Fahrt nach Lynchburg hat sich gelohnt.

Abends ging es dann wieder auf den Broadway. Diesmal war noch mehr los, sodass wir ca. 40 min anstehen mussten um in eine Bar zu kommen. Die Stimmung war super!

Am Sonntag sind wir morgens nochmal kurz nach Downtown bevor es auf einem anderen Weg über Atlanta nach Hause ging. Wir hatten Rabatt-Coupons und wollten noch Schnäppchen im Outlet-Center machen. Was natürlich nicht schwer war!

ParthenonHarley

Alles in allem war es mal wieder ein sehr gelungenes Wochenende Lachend

Ganz normales Wochenende in den Staaten...

Mittwoch, 16.02.2011

Das vergangene Wochenende war wieder relaxen angesagt. Weder Trip noch irgendein größeres Ereignis. Aber es war dennoch extrem lustig und sehr amerikanisch. Wie kann das denn sein, fragt Ihr Euch? Abwarten.

Am Freitag war absolut nix angesagt außer von der Woche erholen Lachend. Aber für Samstag war schon etwas gepant. Mein Supervisor hatte mir den Tip gegeben. In Greenville sollte mal wieder eine Gun-Show stattfinden und da die Amis alle total waffengeil sind, musste das einzigartig sein und ein einmaliges Erlebnis bleiben. Und er sollte recht behalten. Zuvor ging es kurz nach Greer zum Vietnam Memorial mit Kampfhubschrauber und Panzer.

Nun ja. Angekommen bei der Show kamen uns schon einige Spezies mit Waffen entgegen. Da überlegte ich mir schon ob das so eine gute Idee war. Aber erstmal drin, kam ich gar nicht mehr raus aus dem Staunen. Waffen so weit das Auge reichte. Und eine Menschenansammlung - unglaublich. Von neuen Tactical Weapons für Häuserkampf bis alten Waffen aus Holz... alles vorhanden was das Waffen-Herz begehrt. Und selbst die kleinen Kinden rannten schon mit Waffen rum. Außerdem gabs Taser vom Feinsten, Munition und Abzeichen aller Art. Wirklich aller Art, d.h. auch solche, die ich lieber nicht auf Fotos veröffentlichen möchte... Es gab original Artikel aus dem 2. Weltkrieg - Deutsche Stahlhelme, Fahnen, Abzeichen, Binden, SS-Zeugs, ALLES!!! Die Preise waren natürlich ordentlich, aber es wurde recht rege gekauft (z.B. Hakenkreuz-Binde der SS für 130$). Es war zumindest ein Erlebnis!

in einer zweiten Halle wurde zeitgleich eine Auto-Auktion durchgeführt. Teilweise neuere Modelle, aber auch schicke Old- bzw. Youngtimer, die recht günstig verkauft wurden.

Hillbillie

Dann haben wir uns gedacht, dass wir zumindest für den Abend noch bisschen Bier brauchten und sind ins nächstbeste Walmart. Wir waren zu faul zum Laufen und wollten schon immer die Elektroscooter testen. Gesagt, getan. Was für ein Gaudi. Alle glotzen blöd, als 3 kerngesunde junge Menschen auf den Dingern entlangheizten. Haha!!! Es sind auch 2 witzige Videos entstanden. Guckst du hier: Race1, Race2

Außerdem hatten wir noch einen Ausflug zur Shooting Range geplant, aber die hatte dann leider schon zu. Aber das wird bald nachgeholt. Mal wieder scharf schiessen... Ich werde berichten Zwinkernd

Am Sonntag war wieder entspannen und sonnenbaden angesagt, bevor wir abends ein weiteres lecker BBQ hatten. Das Beef ist echt einmalig und nicht vergleichbar; dazu noch die original Jack Daniels BBQ-Sauce.

So das war ein typisches amerikanisches Männerwochenende.

die letzten Wochen

Sonntag, 06.02.2011

Nach längerer Zeit kommt hier wieder ein Lebenszeichen von mir. Ich hab gerade mal etwas Zeit und sitze bei ca. 14 Grad und strahlendem Sonnenschein auf der Terasse und fasse die letzten Wochen bzw. -enden zusammen. Unter der Woche passiert halt nichts Spannendes außer Arbeit, Einkaufen, Waschen, BBQ... Wie in Deutschland. Nur das alles aufgrund der weiteren Wege länger dauert.

Letzte Woche Mittwoch waren einigen Praktikanten im Zirkus. Was Zirkus??? JA! Wenn man schonmal hier ist, muss man sich auch einen amerikanischen Zirkus anschauen, zumal dieser wohl einer der Besten in den Staaten sein soll und ein Praktikant an günstige Karten gekommen ist Lachend Zuvor gabs noch Pizza und Bier. Danach gings mit 10 Personen im Astro Van mit nur 5 Sitzplätzen in Richtung Zirkus. Hier ist halt nix unmöglich... Gerade noch rechtzeitig zum Beginn haben wir unsere Plätze eingenommen. Es konnte also losgehen! Der Zirkus war schon recht beeindruckend aufgrund der ganzen unterschiedlichen Artisten, Clowns, Tiere (Tiger, Elefanten, Pferde, Zebras...) und bunten Lichter. Es war von allem was dabei und es hat sich auf jeden Fall gelohnt, bis auf das die Tiere einem schon Leid tuen konnten.

Astro-Van

Am gestrigen Samstag sind bin ich mit 3 anderen Interns nach Charlotte gefahren um dort ein NBA Basketball-Spiel anzuschauen. Diesmal nicht irgendeins. NEIN! Es spielten die Charlotte Bobcats gegen Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks. Dreimal dürft Ihr raten, wer gewonnen hat Unentschlossen Ein geniales Spiel, zumal wir nur 15$ anstatt 48$ für ein Ticket bezahlt haben. Aber das sollte uns nicht reichen. Nach dem 1. Quarter sind wir nach unten gegangen in der Hoffnung, Dirk ein wenig näher zu kommen. Und wie der Zufall es will, saßen wir auf einmal in der VIP Lounge mit super bequemen Stühlen und eigenem Fernseher und bester Sicht. Die Karte kostet normalerweise 170$. Als wir dann gehen mussten, sind wir weiter gezogen, um noch weiter Richtung Spielfeld zu gelangen. Hat auch wunderbar geklappt. Für 15$ kann man sich echt nicht beschweren. Hehe! Aber es sollte noch besser kommen, als wir nach dem Spiel eine Tante in Kostüm gefragt haben, ob Sie weiß, wie man nah an Dirk herankommt. Sie hat kurz überlegt und uns dann angeboten mit in den Bachstage Bereich zu kommen, leider nur für die Bobcats. Aber was solls. Da sagt man nicht Nein. Wir haben noch ein paar Minuten gewartet, als nach und nach die Spieler aus den Umkleiden kamen und fleißig Autgramme gechrieben haben. Auch Michael Jordan ist wieder vorbei gelaufen. Ist ja nix Besonderes, wenn dem der Club gehört!

CharlotteBobcat mit Autogrammen

Nach dem Spiel hieß es dann noch Party machen, wenn man schonmal in Charlotte ist. Und irgendwie sollte an dem Abend alles klappen... Ein Typ in Anzug hat uns rangewunken und uns VIP-Bändchen angelegt und uns in den besten Club der Stadt (Kazba) für umsonst reingelassen inkl. Zugang zu den VIP-Lounges. Sau geil!!! Dann hieß es Party bis 1.30 Uhr und dann wieder nach Hause auf die Farm und ausschlafen.

Club

Am heutigen Sonntag heißt es nach ausgiebigem Sonnenbaden, Badminton und Nixtun ab 18 Uhr "SUPER BOWL"-Party. Die Steelers kämpfen gegen die Packers um den begehrtesten Pokal im Football. Und was ganz wichtig. Die Unternehmen kämpfen in den Werbepausen um die Gunst der Zuschauer um die beste Werbung. Und das mein ich Ernst. Mein Supervisor meinte, dass viele das Spektakel nur schauen wegen den Werbeblöcken. Leider bekommt man das in Dt. gar nicht so mit.

Also denn bis bald und viel Spaß beim Spiel, falls das jemand schauen sollte in der Nacht Zwinkernd

Feiertag in "The Big Easy"

Donnerstag, 20.01.2011

Feiertag? Ja, der letzte Feiertag, den ich miterleben durfte wurde am Montag, 17.01. gefeiert. Und das hieß für mich, dass ich ein verlängertes Wochenende hatte. Besten Dank Martin Luther King!

The Big Easy? Was ist das wohl für eine Stadt? Wie ich bereits angekündigt hatte, ging es mit einigen anderen Praktikanten an den Mississippi nach New Orleans, die Stadt des Jazz und Voodoo Cool.

Souvenir-Ladentypische Mardi Gras KettenVoodoo-Puppen

Aber vorher noch eine Anmerkung zu meiner vorangegangenen Arbeitswoche. Oder sollte ich lieber sagen Halb-Arbeitswoche? Leider war das Werk von Montag bis Mittwoch Mittag geschlossen. Warum fragt Ihr Euch? Weil es gescheit hatte und das hier was ganz Besonderes ist. Es hatte vorher schon weiße Weihnachten gegeben; und das seit 47 Jahren. Aber das sollte nicht reichen... 2 Tage hat es durchgeschneit und daraufhin noch geregnet. Das Resultat war eine 1 cm dicke Eisschicht, was gaaaanz besonders toll ist, wenn man keine Räumfahrzeuge hat (bzw. nur ganz wenig). Also hieß es ausharren und warten, bis es angetaut ist und man zum Werk gelangen konnte. Verrückt!!!

So und nun zu New Orleans... in den USA und doch total anders. Genauso wie man es erwartet. Keine Wolkenkratzer, sondern die typischen Südstaaten-Häuser. Sehr schick! Im French Quarter ist 24h die Hölle los. Party, Live Musik, Bars und Voodoo wohin das Auge reicht. Wie soll es anders sein, wenn es nur hier erlaubt ist, auf öffentlicher Strasse Alkohol zu trinken. Zum Glück dürfen dort keine Autos fahren!

Wir konnten alles zu Fuß erreichen, was sehr von Vorteil war. Nach 2 Staus und 12 Stunden Fahrt sind wir Abends im Hotel angekommen und sofort in das French Quarter um einen ersten "Eindruck" zu erlangen. Als die meisten einen Hurricane-Cocktail in der Hand hatten, ging es auch schon in eine Bar mit Live-Musik.

Bourbon-Street

Am nächsten Tag hieß es erstmal ausschlafen, um nach einem kräftigendem Frühstück ein bisschen die Sehensürdigkeiten anzuschauen: Friedhof, Jackson Square, French Quarter Lachend, Mississippi und Garden District. Warum Friedhof? Weil die Toten nicht "unter Tage" beerdigt werden sondern alle oberhalb. Und zwar deshalb, weil die ganze Stadt unter dem Meeresspiegel liegt und die Amis nichts richtig können und Angst haben, dass die Toten weggespült werden. Das sieht man auch daran, dass die die meisten Holz-Häuser durch Hurrican Katrina vor 5 Jahren einfach weggespült wurden.

St. Louis Cemetery #1am Jackson SquareJazz-Bandund noch eine Band

Abends gings dann nach einem anstrengendem Tag in dem Hotel-Jacuzzi, der sich auf dem Dach befand und eine tolle Aussicht bot. Anschließend ging es nach dem Essen wieder zum Pool, um dort vorzuglühen. New Orleans hatte auch ein Casino, was man nicht entgehen lassen durfte. Den weiteren Abend haben wir an den Slot-Machines verbracht, da man dort kostenlose Cocktails genießen durfte solange man gespielt hat. (Tipp: Wenn man 1$ einsetzt und in jeder Runde nur 1 Cent, dann hat man viiieeel Zeit für Cocktails Zwinkernd).

Ausblick vom Dach des Hiltons mit JacuzziCasinoich an der Slot Machine

Sonntag wurde ausgiebig ausgeschlafen und nach dem "Frühstück" u.a. den Riverwalk entlang gegangen und wieder ins French Quarter, wo wir uns bis Abends aufhielten mit Unterbrechung im Casino.

Mississippi-Dampferim Garden-Districtund noch ein nettes Haus im Garden-District

Die Rückfahrt war auch nochmal so eine Sache. Wir haben nur 10,5 Stunden gebraucht. Wir standen wiedereinmal im Stau; den wir umgangen wären, wenn wir 1 min eher da gewesen wären... Naja. Shit happens! Aber dadurch hatten wir die erste Reihe sicher, als vor uns ein Truck gemütlich ausbrannte. Mich überrascht nix mehr. Das komische daran war, dass lediglich das Führerhaus abbrannte und der Trailer völlig i.O. war. Wir wussten auch nicht, wie lange das nun dauert und ob die Tanks explodieren. Wie gesagt, denen ist alles zuzutrauen. Aber ich bin ja wieder gesund und müde angekommen.

guter Start ins neue Jahr?!?

Mittwoch, 05.01.2011

Erster Eintrag im neuen Jahr und es gibt schon viel zu erzählen - und nicht nur Gutes!

Aber erstmal wünsch ich allen Lesern alles Gute für das neue Jahr 2011; dass alle gesund und erfolgreich bleiben oder werden Lächelnd Ich hoffe, es sind alle gut reingerutscht!

Neuerjahrstag war wieder mal sehr anstrengend nach einer langen, stimmungsvollen und vor allem feucht-fröhlichen Silvesternacht. Es ging los mit Glücksspiel gefolgt von architektonischen Meisterwerken beim Jenga und endete lautstark mit Singstar Mallorca-Party (besonderes Dankeschön geht an Jana und ihr Döner-Lieblingslied Zwinkernd) Reingefeiert und angestossen haben wir an der Elbe mit super Blick auf die Schlösser und den Schillergarten, der wieder mal gezeigt hat, was er kann. Danach gings lustig weiter mit Singstar.

Am 02. ging die Verabschiedungsrunde los, denn am 03.01. startete mein Flieger Richtung Staaten. Das war ein langer Reisetag, beim dem viel schiefgelaufen ist und ich nicht nochmal erleben möchte. Pünktlich am Flughafen in Dresden abgekommen, gings zum Check-in. Bisher noch alles Top. Es schien alles zu funktionieren wie geplant. Als ich dann aber im Flieger saß, fing es an zu schneien. Die Tragflächen wurden sicherheitshalber enteist (zum ersten Mal) und dann gings auf die Startbahn. Der Flieger vor uns startete noch planmäßig, aber mein Flieger fuhr wieder zur Parkposition zurück um dort zu warten, bis die Bahn von Schnee beräumt wurde. Die Tragflächen wurden zum zweiten Mal enteist und ich habe bereits 1,5 Stunden Verspätung. Schlecht wenn man nur 2 Stunden Zeit zum Umsteigen in Düsseldorf hat. Super... fängt ja gut an.

In Düsseldorf angekommen hieß es flinke Füße, um den Anschluss nach Chicago zu bekommen. Hat auch alles super geklappt. Ich saß nun drin und... auch dieses Flugzeug musste einteist werden. Die Zeit rannte, denn in Chicago hatte ich auch nur 2 Stunden zum Flugzeugwechsel. Mit 45 min Verspätung gings endlich los. In der Luft hat Lufthansa versucht, mir die Zeit mit "leckerem" Essen zu verkürzen. Auf Grund vieler Filme war es recht kurzweilig und die Zeit verging wie im Flug... Haha. Mit 20 min Verspätung bin ich in Chicago angekommen. Erstes Ziel: einreisen und neue Aufenthaltsgenehmigung bekommen. Wie immer steh ich an der langsamsten Schlange. Ich hatte ja Zeit Stirnrunzelnd So... Stempel war drin, Koffer in Empfang nehmen um diesen dann 5 Meter weiter wieder abzugeben. Terminalwechsel. Super! Also erstmal auf den Zug warten. Die Zeit rannte. Als ich dann im richtigen Terminal war, brauchte ich noch ne Bordkarte. Nur eine Tante am Schalter. Wenn es läuft dann läuft es... Nicht das ich langsam nervös wurde, aber als die dann noch Soldaten vorließ, dachte ich mir kurz, ich muss über den Schalter springen. Als ich endlich dran war, sagte mir die Tante, dass ich meinen Flieger nicht mehr bekomme und sie mich umbucht auf den nächsten Flug nach Charlotte. Das hieß für mich 2,5 Stunden später ankommen.

Also hieß es für mich am Gate warten. Tja... wenn es das Gate gewesen wäre. Ich musste noch 2 mal das Gate wechseln eh sich der Flughafen für eine Parkposition entschieden hatte. Nun hieß es Bording. Es machte Piep beim meiner Karte beim Scannen. Super. Konnte ja nur mir passieren. Mein Sitzplatz wurde getauscht. Nun ja. Als ich dann auf meinem Sitz angekommen war, musste ich diesen auch gleich wieder verlassen, da dort jemand anderes hinwollte. Platz gewechselt und ich war froh, dass es bald losgeht. Denkste... und nochmal Platz tauschen. Und... nochmal Platz tauschen auf eigenen Wunsch, damit ich eine ganze Reihe für mich hatte und am Fenster sitzen konnte. Puh - anstrengend so eine Reise. Aber zum Glück saß ich wieder im Economy Plus Bereich mit viiieeel Platz.

Ankunft Charlotte. Schnell ans Gepäckband. Aber: ich hätte mir auch Zeit lassen können, denn ich musste 45 min warten bis mein sch... Koffer ausgespuckt wurde. Dann gings zum Park-Shuttle um noch den Rest zu fahren. Nur leider war die Batterie leer. Und wie bekommt man einen 3,8 Liter 6-Zylinder zum laufen? Mit 2 Pickups, denn einer war nicht genug. Ich hatte noch Glück, denn es war keiner weit und breit und Pannenhilfe auf nem geschlossenen Parkplatz ist ungünstig. Naja nach einer weiteren halben Stunde Verlust gings dann doch noch Richtung Heimat. Vorletzte Ausfahrt und ich schon in Gedanken im Bett sah ich plötzlich viele rote Lichter und langsam werdendere Autos. Wo kommen die alle her? NEIN!!!!! 2 Meilen vor meiner Ausfahrt Stau vom Feinsten. Noch 1 Stunde verloren. Das war meine "schöne" Anreise mit Pleiten, Pech und Pannen. Es kann nur noch besser werden. Das ist das Gute daran Lachend

Jetzt heißt es erstmal wieder arbeiten bevor es am 14.01. nach New Orleans geht...

Jahresendspurt

Mittwoch, 29.12.2010

Nach einer längeren Schreibpause geht es endlich weiter mit meinen Erlebnissen zum Jahresende. Boah verging das Jahr rasend. 4 Monate sind bereits vergangen und die letzten 3 werden nur so an mir vorbeirauschen.

Zum Ende warteten noch einmal einige Highlights auf mich. Am 17.12. kam Susi zu Besuch um ihren Geburtstag hier zu feiern. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als gedacht und so kam sie erst gegen 21.30 Uhr an. Eigentliche Ankunft war für ca. 16.30 Uhr gedacht. Das Problem dabei war, dass ich eine Überraschung für sie vorbereitet hatte. Ich wollte sie auf eine Cabin in die Smokey Mtn. entführen um dort ihren Geburtstag zu zelebrieren. Achja... noch ein Problem: Der Koffer dachte sich, dass es zu schön in Deutschland ist und entschied sich erstmal dort zu bleiben. Egal! Nach einer 3-stündigen Fahrt sind wir ca. 1.30 Uhr angekommen. Zum Glück gabs keine Probleme mit Schlüssel und Co. Also hieß es erstmal das Haus inspizieren, um danach in den Jacuzzi zu steigen Lachend.

unsere CabinJacuzzi drinnennetter KaminSpielwieseBlick von der Spielwiesedie Gewinnerin

Am kommenden Tag gings in das riesige Outlet-Center, um auf Rabattschlacht zu gehen und richtige Schnäppchen zu machen. Wir waren total kaputt und der Kofferraum war am Ende des Tages sehr gut gefüllt. Mit anderen Worten: Es hat sich gelohnt, wenn z.B. Calvin Klein Artikel mit 80% Rabatt angeboten werden.

Abends gings in den Outdoor-Pool mit einmaligem Blick auf die Berge. Wahnsinn! Am Sonntag startete Susi's Geburtstag mit einem Champagner-Frühstück, gefolgt von einer letzten Runde im Jacuzzi, weil die Straße durch den Smokey Mtn. Nationalpark geschlossen war aufgrund von Schnee. So konnten wir nur einen kleinen Spaziergang in die Wildnis unternehmen (leider ohne einen Bären zu sehen). Bei Schneefall mussten wir die Cabin wieder verlassen und Kurs auf die Farm nehmen. Was für ein Vergleich...

toller BlickHot Tub draußenSchneesturm

Am Dienstag sind wir nach Charlotte gefahren um ein NBA Basketball-Spiel anzuschauen. Charlotte Bobcats vs. Toronto Raptors. Die Kanadier lagen bis kurz vor dem Ende vorne, aber Charlotte konnte sich den Sieg noch unter den Nagel reißen. Wir staunten nicht schlecht, als in der Halbzeitpause Michael Jordan das Spielfeld betrat, geehrt und in die Hall of Fame aufgenommen wurde. Nicht schlecht!

Michael JordanMaskottchen mit T-Shirt Kanone

Am Freitag war dann endlich mein letzter Arbeitstag für 2010. Juhuuu. Denn: Es sollte noch an diesem Tag in eine der krassesten Städte der Welt gehen: New York City. Und das auch noch zur Weihnachtszeit Überrascht

Als wir im Hotel angekommen sind, wollten wir trotz Müdigkeit nach Downtown fahren. Man hat einfach zu wenig Zeit um zu schlafen (auch bei 2 Wochen NYC). Das kann zu Hause nachgeholt werden. Und es hat sich gelohnt. Aus der U-Bahn raus und direkt ins Getümmel des Times Squares. Auf einmal war es wieder taghell und von Müdigkeit keine Spur mehr. Die Stadt die niemals schläft? Korrekt!!! Erster Anlaufpunkt: Hard Rock Cafe und danach Starbucks. Nach einer ganzen Weile auf dem Broadway ging es ins Hotel. Die Zeit verging viel zu schnell.

Times SquareHard Rock Caféim Hershey's Chocolate StoreBroadwayChrysler BuildingLow Rider

Am nächsten Tag hieß es wieder zeitig raus aus dem Bett. Auf dem Programm standen u.a. Rundfahrt in Downtown und Financial District, Fähre nach Staten Island entlang der Statue of Liberty und der einmalige Spaziergang über die world-famous Brooklyn Bridge dem Sonnenuntergang entgegen Richtung Manhattan. Abends haben wir noch die Holiday Lights Tour unternommen. Dabei wurden die ganzen verschiedenen Weihnachtsdekorationen der ganzen teuren Geschäfte abgeklappert. Danach sind wir auf eigene Faust los, um uns die geschmückten Fassaden selbst nochmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Flatiron BuildingSkyline Financial DistrictStatue of Libertydie sind überallBrooklyn BridgeGrand Central StationU-BahnHoliday Lights TourSchaufenster-DekoHilfiger Store zu WeihnachtszeitWeihnachtsdeko

Der folgenden Tag war auch wieder vollgepackt mit tollen Sachen. Es war Sonntag und wir wollten in die Kirche um den Gospel in Harlem mitzuerleben. Schon sehr unterschiedlich so ein Kirchenbesuch im Vergleich zu Deutschland. Da geht die Post ab (und der Klingelbeutel). Es war sehr interessant so etwas miterleben zu können. Anschließend haben wir uns den Times Square und Broadway nochmal bei Tag angeschaut. Außerdem haben wir uns noch Fahrräder ausgeliehen, denn der Central Park ist einfach viel zu groß um das alles erlaufen zu können. Nachdem wir in Chinatown noch etwas gegessen haben, wollten wir noch unbedingt ein paar tolle Fotos von der Brooklyn Bridge bei Nacht schießen mit der Skyline im Hintergrund. Also sind wir auf die Nachbarbrücke und sind die in Richtung Brooklyn abgelaufen.

Gospel in HarlemCentral Parksportlich unterwegsSee im Central ParkBlick auf Brooklyn Bridge und Skyline

Es hieß wieder einmal raus aus dem Bett mit wenig Schlaf. An diesem Tag sind wir in den Süden Manhattans gefahren um uns den Financial District anzuschauen. U.a. mit Ground Zero, St. Pauls Chapel (direkt daneben und Anlaufstelle der Rettungskräfte von 9/11), Wall Street, Battery Park, Pier 17 (alter Hafen und heute Shopping Center) mit super Blick auf Brooklyn. An diesem Abend warteten noch 2 Highlights auf uns. Zuerst gings ohne Warteschlange auf den Top of the Rock (Dach des Rockefeller Center) um dort den Sonnenuntergang mit Blick auf Central Park, Empire State Building und Chrysler Building zu bewundern. Was für ein tolles Naturschauspiel. Zum Glück sind wir dem Blizzard rechtzeitig entkommen Lächelnd. Danach gings noch in das ehemals größte Kino der Welt - die Radio City Music Hall. Ein Muss vor allem zur Weihnachtszeit, denn dann wird das Christmas Spectacular Musical aufgeführt. Also das können die Amis! Einfach unbeschreiblich wie professionell und mitreißend die das aufgeführt haben.

der Bulle an der BörsePier 17herrliches Wetter :)Blick vom Top of the Rock auf den Central Parktolles Musical

Am Tag der Abreise sind wir Vormittags nochmal an den Times Square und speziell ans Rockefeller Center gefahren. Was darf man natürlich auf keinen Fall verpassen? Richtig! Schlittschuhlaufen auf der kleinen aber feinen Eislaufbahn vor dem weltbekannten Weihnachtsbaum und dem goldenen Prometheus. Der Weihnachtsmann war sogar auch da. Das Feeling ist schon ein kleines bisschen anders als im Ostragehege Zunge raus Leider mussten wir den Big Apple zu schnell wieder verlassen.

Man war das ein Erlebnis. Anstregend aber sehr lohnenswert. Am Abend gings über Zürich nach Hause. Hat alles super geklappt, währendessen Frankfurt wieder einmal dicht war. Was können die überhaupt?!? Die Zeit in Deutschland verging auch rasend. Zum Glück hatten wir schon alle Geschenke zusammen. Deshalb gings es gemütlich über den Striezelmarkt. Die Feiertage wurde kräftig gegessen, u.a. Gans und Ente. Wie soll ich das wieder von den Hüften bekommen? Wahrscheinlich nicht wenn ich wieder in den Staaten bin.

Thanksgiving einmal anders...

Mittwoch, 01.12.2010

Schon wieder sind 2 Wochen vergangen. Die Zeit rast. Der erste Advent 2010 ist Geschichte und in 4 Wochen ist Weihnachten auch vorbei. Ich muss nur noch 2,5 Wochen arbeiten, dann gibts endlich mal wieder deutsche Küche. Es gibt zwar auch hier deutsches Essen, was überwiegend bayrisch ist wegen dem Arbeitgeber. Schmeckt ganz gut, ist aber halt nicht alles.

Zum Glück hatte ich endlich mal wieder ein verlängertes Wochenende. Am Donnerstag war Thanksgiving und da gabs 2 freie (und dazu noch bezahlte) Tage spendiert. Aber ich habe schon am Mittwoch die Segel gestrichen, da es, wie bereits angekündigt, für 4 Nächte auf die Bahamas ging - JUHUUUU!!! Das hab ich mir aber auch verdient Unschuldig.

Am Dienstag nach Arbeit gings auf eine 10 Stunden lange Fahrt Richtung Ft. Lauderdale, FL in der Nähe von Miami. Stephan ist die ganze Nacht mit 3 riesen Dosen Energizer durchgefahren, sodass wir 9 Uhr angekommen sind. 13.30 Uhr ging der Flieger, also hatten wir noch kurz Zeit die Gelegenheit am Strand von Ft. Lauderdale zu verweilen. Ist schon komisch, wenn bei 26 Grad der Weihnachtsbaum geschmückt auf der Verkehrsinsel steht.

Weihnachten in Ft. Lauderdale

Gepäck abgegeben und ab in den Flieger. Kein Vergleich zum deutschen Standard. OK - Alle haben überlebt; ging ja auch nur 40 min. Mit dem Taxi ging es dann ins Hotel. Die Bahamesen (oder so ähnlich) fahren auf der Linken Seite. Das geht ja noch. Ist ja ne Insel Verschlossen Aber als das Lenkrad auch auf der linken Seite war, kam ich ins Grübeln... Da wird das Überholen jedesmal ein Abenteuer, wenn man den Gegenverkehr erst sieht wenn man bereits auf der anderen Straßenseite ist.

unser Flieger von Bahamasair

Unser All-Inclusive Hotel hatte relativ wenige Zimmer, einen Top-Strand, herrlich warmes, türkisfarbenes Wasser und noch bessere Cocktails. Das Essen war nicht ganz so toll. Aber da hatte mich mein Arbeitskollege schon gewarnt. Britisches Essen mit amerikanischen Einflüssen - Prima!!! Aber es gab zum Glück Flüssignahrung. Das Wetter war abwechslungsreich, d.h. früh Sonne satt und zum Abend hin bewölkt. Nichtdestotrotz bin ich um einen Sonnenbrand nicht herum gekommen.

Am ersten Tag lagen wir nur am Strand, am Zweiten haben wir uns einen Mietwagen genommen und sind in den naheliegenden Nationalpark gefahren. Mietwagen war was ganz feines: der niegelnagelneue Chery QQ 308 AMT. Ein Traum - ich hoffe, ich muss das "Auto" in Deutschland nicht wiedersehen. Gegen Sonnenuntergang sind wir noch zu einem Markt mit allerhand bahamesischem Krimskrams gefahren.

unser HotelHotelstrandnochmal Hotelstrandein Traum oder???NationalparkHöhle im Nationalpark

Am dritten Tag haben wir einen Schnorchelausflug vom Hotel aus gemacht. War wieder mal sehr interessant, aber es gab nicht so viele verschiedene, bunte Fische wie z.B. auf Bonaire. Ein Gast hatte sogar Brot mit und die Fische haben sich riesig gefreut und sind die ganze Zeit um uns in Griffreichweite herum geschwommen.

Sonntag 17 Uhr ging der Flieger zurück aufs Festland und im Auto zurück nach Greenville. Es lag wieder eine 10 Stunden lange Fahrt vor uns. 5.30 Uhr am Montag Morgen haben wir unser Ziel erreicht. Stephan ist die ganze Fahrt allein durchgefahren und nach einer Dusche sofort auf Arbeit. Ich habe mich 2,5 Stunden aufs Ohr gelegt und bin danach auf Arbeit. War vielleicht ein "toller" Arbeitstag. Aber das war es auf jeden Fall Wert Cool.

Erlebnisse der letzten Wochen

Donnerstag, 11.11.2010

Mir ist nichts passiert. Nein... Nur die letzten Tage und Wochen standen keine Trips oder größeren Ereignisse an. Deshalb nur eine kurze Zusammenfassung.

Die vergangenen Wochen wurde kräftig darüber diskutiert, was man am Besten an Thanksgiving macht um das verlängerte Wochenende optimal zu nutzen. Zur Debatte standen Kreuzfahrt auf die Bahamas, New York City, Las Vegas, Miami mit Key West und New Orleans. Am 01.11. hab ich die Faxen dicke gehabt. Ich habe ein Top-Angebot gefunden und nun geht es am 23.11. nach der Arbeit zusammen mit Stephan, Kristin uns Thomas nach Freeport auf die Bahamas in ein All Inclusive Resort direkt am breiten Strand. 4 Nächte heißt es dann: Sonne tanken, Cocktails genießen und nichts machen außer vielleicht schnorcheln.

Am letzten Wochenende gab es nur ein Highlight. Sonntag gings zum Paintball. Die Temperaturen waren super dafür und es hat mal wieder riesen Spaß gemacht. Auf 6 von 13 verschiedenen Feldern und Szenarien (u.a. Capture the Flag, Elimination, Last Man Standing, Urban Warfare oder Base Defense) traten 2 Teams mit je 8 Spielern gegeneinander an. Nach 4 Stunden haben wir dann alle Kugeln verballert und einige hatten die nächsten Tage noch Erinnerungen in Form von blauen Flecken Brüllend

Am Donnerstag, 11.11. sind wir nach Clemson gefahren. Die haben als gutes College Football Team natürlich auch eine Big Band. Diese hat ein kostenloses Konzert gegeben und das wollten wir unbedingt miterleben. Hatte mir die Band größer vorgestellt aber es wurde schon gut gejazzt.

Am Freitag hat dann Richi zu seiner Birthday-Party geladen mit Bonefire, Hot Dogs, Sangria, Marshmallows und Dosenbier. Mit Lage direkt am See war es natürlich sehr schön, vor allem das Feuerchen gab eine angenehme Wärme.

Lagerfeuer mit Marshmallows

Das Wetter hier in SC ist super schön - wunderbares Herbstwetter bei 24 Grad. Deshalb ging es gestern in den Table Rock State Park in die Natur zum Wandern.

schaurig schönes Halloween

Sonntag, 31.10.2010

Es ist überstanden. Vampire, Dämonen, Hexen und Zombies habe ich überlebt und zurück in die Hölle (oder wo die sonst alle herkommen) befördert. Mein erstes richtiges Halloween und das gleich in den Staaten war super witzig und ein einmaliges Erlebnis. Unsere Party auf der Farm war ein voller Erfolg. Der ganze Stress mit Kostümauswahl und Dekokauf hat sich gelohnt. Erst einen Tag vor der Sause haben sich alle für eine düstere Gestalt entschieden und ein Kostüm war besser als das Andere. Jeder hat sich in Schale geworfen und seiner Kreativität freien Lauf gelassen. Die gesamte Prominenz war anwesend. Graf Dracula, Batman, Lil' Mummy, Mini Mouse, Alice aus dem Wunderland, Hannibal Lector, Zahnfee und der Typ aus Scary Movie mit blutender Maske. Stephan (Mitbewohner) hat sich sogar hingesetzt und aus einem Kürbis eine Fratze geschnitzt mit einer BMW-Emblem Tätowierung im Hinterkopf Cool.

Stephan's Schnitzkunstdie ersten Gästeder rechte ekligAlice im Wunderland und HutmacherParty AnimalVampir und Lil' Mummy

Kürbis hier, Spinnweben mit Spinnen da, bisschen Schwarzlicht und die Stimmung konnte in die Höhe schiessen. Die Jelly Shots haben dabei gute Unterstützung geleistet...

Die restliche Zeit bei Tageslicht konnten wir zum Glück ohne Zombies und Vampire verbringen und mal wieder das schöne sonnige Wetter genießen Zunge raus

Sonntags haben wir noch eine Prkatikanten zum Flughafen begleitet und Richtung Heimat verabschiedet. Abends gabs wieder "Antibiotika-Hühnchen" mit Salat und paar Folgen Stromberg. Die Freude auf Arbeit ist erneut riesig. Haha...

Greenville, Kühlschrank, Fernseher...

Sonntag, 24.10.2010

Am vergangenen Wochenende war kein längerer Trip angesagt. Dennoch hatten wir wieder viel Spaß und tolle Erlebnisse. Am Freitag ging es abends nach Downtown in ein Haunted House (Geisterhaus). Ein größeres Gebäude wird immer nach aktuellen Themen eingerichtet und da nächstes WE Halloween angesagt ist, gibt es derzeit die Themen Grusel, Horror und Schocker und alles was dazu gehört. Nach längerem Anstehen konnten wir endlich rein und uns erschrecken so oft es ging. Die beteiligten Akteure waren ech gruselig geschminkt und das ganze Haus ganz "nett" eingerichtet. Wir hatten viel Spaß und haben uns Anregungen für eigene Kostüme geholt.

Am Samstag stand nach längerem Schlafen erstmal Frühstück im IHOP an, denn unser Kühlschrank samt Gefrierfach war defekt. Aus Milch wurde Quark! Dass heißt wir durften unsere gesamten Lebensmittel entsorgen, dem Landlord Bescheid geben, dass er sich um Ersatz kümmert und uns nach einer Frühstücksgelegenheit umschauen. Und was gibt es Besseres als das IHOP mit leckerem Bacon-Omlette und New York Cheesecake Pancakes mit Erdbeeren...Zunge raus

Nachdem wir bis unter den Rand satt waren, ging es wieder nach Greenville, da wir uns bei herrlichem Sonnenschein und 25 Grad in den Park legen und den Tag einfach genießen wollten. Als sich die Sonne dann langsam verabschiedete, machten wir uns auf den Heimweg um zu schauen, wie groß der Ersatzkühlschrank ist. Zum Glück ist der groß genug... Also ging es nochmal los ins Walmart. Aber es sollte nicht nur Lebensmittel geben. Einer meiner Mitbewohner hat seine PS3 mitgebracht und da unser bisheriger "Farmfernseher" nichts taugt hat er sich einen neuen 42" LCD gekauft, damit die kommenden Spiele vernünftigt gespielt werden können. JUHUUUUU!!! Am Abend haben wir das Ding gleich eingeweiht und Italian Job angeschaut. Fast wie im Kino. Dazu noch ein Cuba Libre und der Abend war gerettet.

Fall Park GreenvilleCeasars Head State Park42

Am Sonntag haben wir uns überlegt, dass wir nicht den ganzen Tag vor dem neuen TV sitzen können und haben einen Ausflug ins Grüne zum Ceasars Head State Park unternommen. Nach 1,5 Stunden Fahrt und Angst dass der Sprit nicht reicht, haben wir es auf den Aussichtpunkt geschafft. Leider haben uns die selten vorkommenden Wolken die Sicht verdorben Stirnrunzelnd Kann ja nicht immer bestes Wetter sein...

I appreciate it!

Montag, 18.10.2010

Wieder ist ein Wochenende vorbei und die Arbeit erwartet mich. Was für eine Freude... Wie bereits angekündigt ging es die letzten Tage auf eine Cabin in den Smoky Mtn. Insgesamt 29 Leute waren an Bord und genossen das Riesenhaus, die geniale Aussicht im Jaccuzzi und das sonnige Wetter.

alle Praktikanten zusammen

Am Donnerstag hatte ich meinen Geburtstag. Wenig spektakulär aber die Feier sollte ja am WE nachgeholt werden. Am Abend gabs dennoch einen "world famous" Key Lime Pie. Lecker!!! Und dazu gabs noch standesgemäß eine Flasche Champagner Lachend. Davor musste aber noch für die ganze Mannschaft eingekauft werden. Also ab in den Großhandel. Mit 2 voll beladenen Autos und ca. $600 ärmer ging es Richtung Farm. Da gabs nur noch ein Problem. Wie bekommen wir das ganze Zeugs auf die Cabin? Zum Glück haben wir die ganzen Sachen auf die 7 Autos verteilen können.

Als wir endlich angekommen sind hat sich jeder gleich das beste Zimmer mit bestem Blick auf die Berge reserviert. Streit um einen Whirlpool gabs zum Glück nicht, denn jedes Zimmer hatte einen Eigenen zusätzlich zum großen Jacuzzi auf dem Balkon mit einmaligem Blick auf die Smokies. Also Zimmer reserviert und ab in den vorgeheizten Jacuzzi mit 8 Leuten und nem leckeren Corona. Was kann es besseres geben?

Jacuzzi mit herrlichem BlickBlick vom Jacuzzi aus

Durchgeweicht bis auf die Knochen gings dann an den Grill zum BBQ. Selbstgemachte Burger sind doch was Feines! Bis ca. 4.30 Uhr wurde gefeiert, getrunken, Billard und Kicker gespielt und Jacuzzi besetzt.

Am Samstag sollte es wandern gehen, denn die Berge im Herbst mit dem Farbspiel der Bäume sind fast so schön wie der Indian Summer in Kanada. Nur mussten wir erstmal durch die Stadt durch und das mitten in der Hochsaison. Ich dachte die Amis müssen arbeiten am WE, aber wahrscheinlich doch nicht alle und wenn jeder mit seinem eigenen Auto fährt, gibt es halt Stau. Egal wir haben Zeit. Kurz am Visitor's Center gehalten, ne Karte besorgt und für eine Strecke entschieden. Aber was ist schon wandern, wenn der Weg zu den Wasserfällen geteert ist? Das ist die amerikanische Natur... Paar Bilder gemacht und ab auf den Rückweg. Die Landschaft war aber schon sehr traumhaft.

Zurück auf der Cabin wartete schon das Jacuzzi auf uns. Nach langer Zeit wieder raus aus dem Pool und Essen gekocht für alle. Es gab Pasta mit Bolognese. Es scheint geschmeckt zu haben bzw. lebt auch jeder noch. Abends wieder Party aber nicht zu lange, denn am Sonntag ist 10 Uhr auschecken angesagt. Toll. Doch so lange Zeit?!? Die Mexikaner brauchen schon ne Weile, um das ganze Haus wieder zu reinigen.

Aber das frühe Aufstehen hat auch Vorteile. Wir konnten uns richtig viel Zeit für die Rückfahrt nehmen. Wir haben uns für die Fahrt durch den National Park entschieden und zusätzlich für den Blue Ridge Parkway im Cherokee Indianer Reservat. Traumhaft schöne Kulisse und leider viele Touris und Amis. Hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. Super Geburtstags-Wochenende...

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